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'Ich kenne mich nicht aus', wich kyoko aus und schien beharlich an dem feuer und seiner verbrennung interessiert zu sein. Das sie dabei irgendwie süß aussah fiel nur Eria auf.
Eria stellte seine zwei schwerter an den Rand des Kamins. Mit Nimbus und Forno würde es sicher niemand wagen sie zu klauen. Dann setzte er sich neben Kyoko und und lächelte sie sah so zuckersüss aus dass es eine helle freude war. Dann schaute er ins Feuer.
Kafka drückte etwas fester zu und schaute Lex an als ob er ihn gleich auseinander nehmen wollte. "..Nest?...wisst du mich verarschen?"
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Edward setzte sich in eine Ecke und betrachtete die Gruppe die er umsich gescharrt hatte. Dabei erinnerte er sich an sein versprechen. /"ich hoffe die bringen mich nicht um, wenn wir Quijin erreicht haben...und sie kein gold bekommen..."/
Der Staub und der Ruß der sich mit den Jahren in dem Haus abgesetzt hatte waren ein wenig unangenehm für den Fremden, deshalb ging er schon nach einer kurzen Zeit wieder draußen spazieren. Nach nur wenigen Metern entdeckte er die Spuren von Wild im Schnee. Da er eh nichts anderes zu tun hatte machte er sich einen Spass dadraus zu jagen.
'Was lächelst du?', wollte sie wissen, als sie ihr Schwert zu den beiden magischen stelle - es sah zwischen den leicht leutenden klingen - nimbus blau, forno rot, etwas matt aus und sier für menschliche augen nicht sichtbare magische schein wurde nicht reflektiert, wie stahl es getan hätte.
"Ich habe gerade einen Engel gesehen" lächelte er, "Ich weiss das war kitschig aber mir fiel grad nichts besseres ein" grinste er. "Was ist das für eine Klinge" fragte er dann?
Lex ächzte vor Schmerz auf, biss aber die Zähne zusammen und antwortete "Nein, ich will dich nicht verarschen. Ich komme aus dem Nest meines Vaters, Großlord Viviern."
//So jetzt ist es rauß. Wenn auch nur einer der hier Anwesenden etwas weniger loyal zur Gruppe war als ich dachte und wusste wer Viviern war bin ich erledigt.//
Lavina schaute erstaunt auf...die frage von Lex kam ihr sehr überraschend...deshalb brauchte sie einen Moment, bevor sie die Frage beantworten konnte: "Nein, bin ich nicht...meine Mutter ist eine halbe Katze, deshalb habe ich auch nur sehr wenige Merkmale von einer Katze in mir." Doch die Antwort ging eher in die Luft, da Lex schon wieder mit was anderem beschäftigt war.
Lavina fror nicht mehr so..aber warm war ihr noch lange nicht...sie rückte noch näher ans Feuer ran.
Shiva interessierte die Unterhaltung der beiden Turteltauben nicht wirklich. Der Dämon stellte sein Schwert gegen die Wand, niemand würde es wagen die Klinge zu klauen. Dann schloss dieser für einen kurzen Moment seine Augen und nickte ein. Seit mehreren Jahren hatte er selten geschlafen, dass lag allerdings an seiner Tätigkeit. Doch jetzt, da er seinen Auftrag in einer Gruppe erledigen musste, konnte dieser sich für einen Moment lang ausruhen. Ein leises Schnarchen durchdrang den Raum.
Kafka nahm seine Hand von Lex und richtete sich wieder auf. "...Großlord Viviern...so sieht du auch aus.......hahahahahaha"
Da Kafka den namen des Großlords noch nie gehört hatte, dachte er das Lex nur einen scherz gemacht hatte. "...vergiss es...wenn du nicht willst musst du mir nichts sagen..." mit diesen worten begab er sich wieder zum Sessel, packte diesen und stellte ihn vor der Feuerstelle ab. Dabei betrachtete er etwas lüstern die Katzenfrau von hinten..
Nachdem Kafka gegangen war widmete Lex sich wieder der Katzenfrau "Also bist du Einviertelkatze und deine Mutter Halbkatze?" Er schwieg einen Moment und fragte dann etwas schüchtern "Aus was für einer Verbindung wird eine Halbkatze geboren?"
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Der Fremde war schon ein Stückchen gegangen als ihm Yriel entgegen kam. Yriel hob kurz die Hand zum Gruß und ging dann weiter in Richtung Haus.
"Ich weiß es selber nicht genau, denn meine Mutter hat mir damals nicht sehr viel erzählt!" antwortet Lavina, "sie sagte mir nur irgendwas von einer magischen Zeremonie, wo sie entstand. Sie hat meinen Vater damals dann kennen gelernt, und sie haben trotzden geheiratet."
wärend sie redet, versuchte Lavina dem Feuer immer näher zu kommen, denn es war ihr immer noch kalt.
"Ich habe gerade einen Engel gesehen" lächelte er, "Ich weiss das war kitschig aber mir fiel grad nichts besseres ein" grinste er. "Was ist das für eine Klinge" fragte er dann?
'Sie sah ihn ein bisschen beleidigt an, als er aber anch der Klinge fragte hellte sich ihre Miene wieder etwas auf. 'Das ist das familienerbstück, welches mir zu teil wurde als mein vater ging. es hat noch keinen namen, da es sich noch keinen ausgesucht hat...'
"Achso." murmelte Lex. Ohne wirklich zu merken was er tat, griff Lex mit der rechten Hand direkt ins Feuer um die Holzscheite ein wenig besser zu positionieren und zog die Hand dann ohne ein Verbrennung wieder zurück.
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Mit einem Schwung flog die Tür auf und Yriel trat ein. Er setzte ein Fass auf den Boden und rief so das es jeder hören konnte "Bier! Wer will?"
"Wenn du noch dichter ans feuer gehst wirst du dich noch verbrennen..hahaha" sagte Kafka, ehe er auf stand und seinen dicken Bisonpelzmantel holte, weches er dann zu Lavina hin hielt. "..bevor du mit dem Feuerguschelst nimm das..."
Als Yirel eintrat, lies er den Mantel fall und ging auf das Bierfass zu. "..bier...das reicht doch gerad für uns zwei" sagte er scherzhaft und fing laut an zu lachen.