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[Sammelthread] GEFAHRENZONE Film - Update: [A Serbian Film]

Update:

Gesetz der Rache:

Keine zwei Minuten, nachdem der Film anfängt, sieht man den grausamen Überfall auf die Familie von Clyde Shelton. Davon kann man halten, was man will, aber man ist sofort im Geschehen drin und es lässt keine Zweifel offen, was nun kommen wird. Der Prozess, von dem sich Clyde erhoffte, die Mörder seiner Familie für den Rest ihres Lebens zu bestrafen, verläuft jedoch nicht wie geplant, und die Täter kommen mit einer milden Strafe davon. Während einer der beiden Verbrecher, der bei dem Überfall eine passive Rolle einnahm, nach 10 Jahren hingerichtet wird, kommt der andere nach drei Jahren frei, ohne jemals ein Schuldgeständnis abgelegt zu haben. Clyde sinnt auf Rache, nachdem er von Justizia derart hintergangen wurde. Bei der Hinrichtung des ersten Verbrechers manipuliert er die Maschine, die ihm die Gifte injeziert, sodass dieser vor seinem Tod höllische Schmerzen erleidet. Den anderen lockt er zu sich, indem er ihm vormacht, ihn vor der Polizei, die ihn verfolgt, zu befreien. Im angeblich sicheren Versteck wird er anschließend zu Tode gefoltert.

Aus meiner Abneigung gegenüber Actionfilmen mache ich keinen Hehl. Das liegt an den meistens schlechten, und immer gleichen Scripts und den unmotivierten Schauspielern, die nur gute Oneliner reißen können. Aber das erste, was mir auffiel, war die gute Darstellung von Gerard Butler. Zwar war PS: Ich liebe dich ein eher ungewohntes Genre, für so eine massige Gestalt, aber spätestens seit 300 dürfte ihn wohl jeder mit dem Action-Genre verbunden haben und der rohen Gewalt. Auch Jamie Fox spielt den gewissenlosen Emporkömmling sehr überzeugend.
Sehr gut gelungen ist auch die Darstellung der amerikanischen Justiz, die schon lange keine "Gerechtigkeit" mehr ausübt, sondern nur noch versucht, eine Jury zu überzeugen. Trivialitäten, wie das klingelnde Handy rücken in den Vordergrund, wenn Fälle über das Leben eines Menschen durchgekaut werden. Ganz ernst kann man den Film aber nicht nehmen. Mit einer unglaublichen Akribie baut Clyde Waffen um, vergiftet Menschen mit hochseltenen Giften und setzt Pläne in die Tat um, die den Plänen Jigsaws in ihrer "Finesse" Konkurrenz machen könnten. Und hier offenbart sich die größte Schwäche des Films. Er ist total unrealistisch. Und zwar nicht so unrealistisch wie ein kleiner Kratzer im Gesamtbild, sondern derart große Logiklücken, dass sie den Streifen zu einem Trash-Rache-Actioner mutieren lassen. Während die erste Hälfte des Filmes noch vollkommen zu überzeugen mag und mich gebannt auf dem Sessel hielt, konnte ich mir gegen Ende hin das Lachen kum noch verkneifen. Die sogenannten "Pläne" des rachsüchtigen Ehemanns sind derart hanebüchen und die ganze Auflösung des Falles so absurd, dass man denken möchte, dass sei nicht ernst gemeint. Und als ich am Anfang noch dachte, dass es gut sei, dass der Film seine Darsteller und Thematik so bierernst nimmt, stellte es sich später dann doch als enormer Nachteil heraus, da der Film tatsächlich alles so meint, wie er es zeigt. Das ist nicht so skandalös wie ein Jigsaw, aber einfach nur traurig, weil man mit ein wenig mehr Konzentration auf die Story einen echt guten Action-Thriller hätte machen können.

Fazit: Solider Actionfilm, der zum Ende hin immer mehr an Glaubwürdigkeit und Raffinesse verliert und in einer barbarisch klischeehaften, martyrertypischen Freitod-Szene gipfelt, die in gewisser Weise alle Verbrechen des Familienvaters entschuldigt.

5/10
 
ich find deine kritiken im großen und ganzen ganz gut ^^ aber an was mir sehr liegen würde wäre eine filmkritik zu folgendem Film:
Ninja Assasin
ich würde echt gern mal deine kritik dazu lesen
war heute schon bei der vorpremiere und naja für mich war der genial, aber ich bin nich so der filmkritiker also schreib ich hier auch net soo viel^^
 
Oh, die neuen Updates habe ich noch gar nicht reingehauen...^^°
Mensch, seid ihr schnell...
na gut, dann hier noch die anderen beiden:

Update:

Whatever Works:

Woody Allen ist mir zwar ein Begriff, aber zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich noch nie bewusst einen Film von ihm gesehen habe und Whatever Works somit eine Premiere für mich ist!

In dem Film geht es um den Mysanthropen Boris Yellnikoff, einen Miesepeter und Pessimisten, der stets in allem das schlechte sieht und kein Interesse an einem erfüllten Leben hat. Zumindest jetzt nicht mehr, nachdem er von Depressionen heimgesucht wird, die ihn zu einem missglückten Selbstmordversuch trieben, woraufhin sich seine Frau von ihm trennte und er alleine und krank auf das Ende seines Lebens wartet. Aber eines Tages bittet ihn die Bettlerin Melody, ihr etwas zu essen zu geben. Ihr naives, ja schon dümmliches Wesen kotzt den ehemaligen Ingenieursprofessor ziemlich an und er gibt sich ihr von seiner arrogantesten und härtesten Seite. Ungeachtet dessen, zieht Melody bei ihm ein, hilft ihm, bringt ihn dazu, das Haus zu verlassen und verliebt sich letzten Endes in ihn. Das ungleiche Paar heiratet und lebt ein Jahr zufrieden miteinandern, bis plötzlich die Mutter von Melody vor der Tür steht.

Eigentlich kann ich nicht viel zu Woody Allen allgemein sagen. Ich kann lediglich aufschreiben, wie ich seinen neuesten Film fand und was mir dabei durch den Kopf ging.
Woody Allen gilt als Genie der Komödie. Und tatsächlich war das Format ungewöhnlich, die Charaktere liebenswert und der Film einige gute Lacher wert. Aber was mich gestört hat, und ich befürchte, das werde ich in mehreren Woody Allen-Filmen so empfinden, ist, dass der Film so leicht ist. Der Hauptdarsteller ist nicht wirklich ein Mysanthrop, er meckert nur gerne und hört sich scheinbar am liebsten selbst reden. Obwohl er die Hauptperson ist, nerven seine Monologe am meisten, da sie lediglich von einer hohen Eigenmeinung zeugen und nicht wirklich gegen den Menschen an sich gerichtet sind. Ich möchte den Vergleich zu der Serie "Becker" wagen, in der der angeblich miesepetrige Arzt genauso ein im Grunde genommen freundlicher Mensch ist, dem nur viel Leid wiederfuhr. Aber es bleibt nicht beim Hauptdarsteller. Es gibt keinen wirklichen dramatischen Höhepunkt. Die Story plätschert so vor sich hin und selbst in Szenen, in denen in klassischen Komödien die Taschentücher gezückt werden, wirken seltsam seicht und unwirklich. Und als letztes die Botschaft. Der Film heißt Whatever Works, übersetzt wurde es mit: "Hauptsahe, es funktioniert." Die Idee dahinter ist, dass wir Menschen und viel zu abhängig von unseren und anderen Vorstellungen machen und uns nur selbst im Weg stehen. Nimm das Leben, wie es kommt und genieße es in vollen Zügen. Diese existenzielle Botschaft wird im Finale verkündet, in dem jeder Charakter des Films glücklich und zufrieden feiert und einfach froh über alles ist... Das soll mich bewegen? Eine Geschichte, die so eine wichtige Botschaft überbringen will, kann nicht einfach mit so einem Techtelmechtel daherkommen und nichts Halbes und Ganzes liefern. Der Film ist nicht schlecht, ich habe mich größtenteils gut amüsiert und kann den Charme der Allen-Filme nachvollziehen, aber für einen Film in der Größenordnung, ist er mir einfach zu harmlos, zu wenig Biss und Dramaturgie. Ein eher schwaches Werk.

Fazit: Seichte Komödie von Woody Allen über vergeudete Lebenszeit und das Nachholen ebendieser. Amüsiert euch im Kino, verlasst es und redet über das Thema weiter, bei dem ihr aufgehört habt, als ihr das Kino betreten habt. Bleibt nicht im Gedächtnis zurück.

7/10
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Zombieland:

Das Zombiegenre ist einfach nicht totzukriegen... Jeder kennt die Geschichte der Zombies, daher werde ich hier nicht auf Romero, Revolution und Independent herumreiten, sondern einfach damit beginnen, wie die Zombie-Situation heute aussieht. Wie Godzilla eine Art Ventil darstellte, um den entsetzlichen Verbrechen des Atombombenabwurfes in Nagasaki und Hiroshima ein Gesicht zu verleihen, so war der Zombie ein Ventil für eine Post-Vietnam-Ära, die sich intensiv mit den Fehlern ihrer Vorgeneration befasste, befassen musste und Zuflucht suchte in den leblosen Gesichtern von Zombies. Nach den durchaus ernst gemeinten Ansätzen von Romero, kamen jedoch mehr und mehr trivialere Produktionen auf den Markt, bis heute, wo der Zombie ein extrem schnelles, halb vergammeltes menschliches Wesen ist, dass in der Lage ist, zu lernen und nach wie vor Heißhunger auf Frischfleisch hat. Und hier setzt Zombieland an. Nach der letzten großen Zombie-Film-Enttäuschung, die mir als "großartig" empfohlen wurde ("Dance of the Dead"), ging ich relativ skeptisch an den Film ran, obwohl mich der Trailer schon in einen erheiterten, zuversichtlichen Zustand versetzte.

Nachdem die Welt von der Apokalypse heimgesucht wurde, wird ein Großteil der Erde von Zombies bevölkert. Nur ein kleiner Kern konnte überleben, aufgrund bestimmter Fähigkeiten und Regeln. Einer davon ist Columbus. Er hat einen strengen Codex, den er strikt befolgt, um sein Überleben zu garantieren. Auf dem Weg nach Ohio, wo seine Familie lebt, trifft er den durchgeknallten Tallahassee und die Schwestern Wichita und Little Rock. Gemeinsam erleben sie ein aufregend, spaßiges Abenteuer in dieser kunterbunten, blutigen Zombie-Welt.

Schon der Anfang des Films wird einem stilvoll in ausgedehnten Zeitlupen-Sequenzen serviert. Im Zeitraffer fliegen fette Wänste durch die Gegend, Blut spritzt umher und Bewegungsabläufe werden zelebriert und gebührend unterstrichen. Schon hier zeigt sich eine gewisse Ähnlichkeit zu Zack Snyder, der zwar sein Dawn of the Dead-Remake nicht offensichtlich komödiantisch ausrichtete, aber dennoch sehr gut unterhalten konnte. Nacheinander bekommt der Zuschauer die wichtigsten Regeln aus Columbus zu sehen und wie sie funktionieren. Das tolle an Zombieland ist, dass es eigentlich gar nicht lustig ist. Legendäre Schauspieler werden aus Versehen getötet, ohne Scham wird die Hinrichtungsszene aus Dawn of the Dead persifliert und mit Genuss macht man sich über die schlagwütigen Zombies her. Seinen Humor bezieht der Film dabei aus seinen großartigen Schauspielern, die wunderbar miteinander agieren und das Herz des Filmes sind. In 2012 hat Woody Harrelson gezeigt, wie üüberdreht er sein kann. In Zombieland zeigt er es weiter, was den Film aber nicht davon abhält, einige wenige gut platzierte dramatische Elemente einzuflechten. Obwohl der Film zu jederzeit lustig ist, weiß man als Zuschauer auch jederzeit, dass jeder von ihnen sofort das zeitliche segnen könnte und sie schreckliche Erlebnisse hinter sich haben. Vielleicht ist diese Ironie auch gerade das Geheimnis des Films. Einziger Kritikpunkt ist, dass ich noch ein wenig mehr Blut erwartet habe. Ich freue mich auf einen fetten Directors Cut mit vielen zusätzlichen Zombie-Kills und natürlich den restlichen Überlebenstipps!

Fazit: Knallige Splatterkomödie, die keine Angst vor dramatischen Elementen hat und daher nie in die Banalität abdriftet. Sehr stilsicher und gekonnt inszeniert!

8/10

(die neuesten Kritiken wie immer ebenfalls im ersten Post!)

EDIT: Von Ninja Assasin erwarte ich nicht viel, und ich werde ihn mir auch nicht im Kino ansehen, aber sobald ein vernünftiges Release erschienen ist, wird er von mir liebend gerne rezensiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Whatever works, klingt wie ein Doku Film über das alltägliche Leben ^^
den guck ich mir mal an und naja, Zombies (wehrlose Zivilisten ;)) waren noch nie mein Fall =)
 
hmm zombieland hab ich mir angesehn soo gut fand ich den nich war halt nich so ganz mein humor, da war whatever works schon ein tacken besser^^ aber hey geschmäcker sind verschieden und das is auch gut so trotzdem top immer weiter so ;)
 
@memeko
falls du hier die erleuchtung suchst hobby-mulla bist du falsch ^^
neverman sagt dir nur wonach es ungefähr schmeckt, den rest muss man allein machen ;)
 
auch grad Zombieland gesehn und du hast es mal wieder auf den punkt getroffen xD
kann den nur wärmstens empfehlen..
vor allem als ich mir dachte
wär ja supergeil wenn sie da jetz "echte" schauspieler als zombies einbauen.. und das direkt danach auch mehr oder weniger der fall ist
hab ich mich weggeschmissen ^^ starke szene :P
 
Update:

Outlander:

Schon lange warte ich auf einen Film, der Science Fiction mit Fantasy angemessen verbindet. Und nun habe ich es gesehen, das Werk, dass das vollbracht hat und sogar gut ist!

Im frühen 8. Jahrhundert in Norwegen, stürzt ein Raumschiff auf die Erde. Der Überlebende, Kainan, ist ein Jäger. Er ist auf der Suche nach dem Moorwen, der seine Frau und sein Kind tötete. Wikinger, die das Land bewohnen, entführen Kainan, im Glauben, er hätte eine Tat begangen, für die der Moorwen verantwortlich gemacht werden muss. Als Kainan die Wikinger davon überzeugen kann, dass sie gegen denselben Feind kämpfen, schließen sie sich zusammen und Kainan findet gleichwohl eine neue Heimat.

Fantasyfilme gehören zu den langweiligsten Filmen überhaupt. Kann sich einer von meinen Lesern an einen Fantasyfilm vor Herr der Ringe erinnern? Und hat es nach Herr der Ringe einen Fantasy-Film gegeben, der sich nicht hemmungslos der neuen Maßstäbe bedient, die Peter Jackson mit "Der Herr der Ringe" schuf? Wohl kaum. Auch Outlander bedient sich einiger guter Standarts, die nunmehr zum Einmaleins des Fantasy-Films gehören. Das nehme ich dem Film nicht übel, man kann das Rad eben nicht immer neu erfinden. Zuerst war ich ein wenig skeptisch, da ich von Fantasy-Filmen seit Herr der Ringe nichts neues mehr erwarte, auch wenn diese Geschichte eine Menge Potential in sich birgt. Schon am Anfang wird man Zeuge von ziemlich guten Computeranimationen, als das Raumschiff auf dem Planeten Erde notlandet und sich Kainan das Wissen der Erde ins Gehirn übertragen lässt. Schon kurz darauf wird er von Wikingern entführt und in ihr Dorf gebracht. Einer der größten Vorteile des Filmes ist, dass er sich nicht mit Nebensächlichkeiten aufhält. Egal in welchem Zusammenhang, der Film kommt immer gleich zur Sache, was einfach große Klasse ist. Sieht man den Thronfolger des Königs und die Bedenken, die er und die Tochter des aktuellen Königs haben, bezüglich ihrer geplanten Vermählung, denkt man, dass der Außerirdische die ganze Beziehungsglut bis ins unermessliche entfachen wird und es eine Menge Tote deswegen geben wird. Weit gefehlt... Ein Glück. Der Film hält sich nicht lange damit auf, dass Freya ganz selbstverständlich auf den Neuling steht und alle anderen im Dorf nach einer erfolgreichen Jagd, auf der Kainan den König selbst beschützte, sofort Vertrauen zu ihm fassten. Selbst die üblichen Konkurrenz-Sticheleien fallen weg und finden ihr einziges Ventil in einer Schilder-Lauf-Aktion, bei der beide, Thronanwärter und konkurrierender Außerirdischer auf Schildern langlaufen, die von den Wikingern hochgehalten werden. Das Ergebnis dieses Wettstreits ist, dass sie sich beide akzeptieren und Seite an Seite für diesselbe Sache kämpfen, Liebe hin oder her. Ich war ehrlich erleichtert, dass ich nicht mit dem üblichen Schwachsinn belästigt werde. Und spätestens, als das Monster das erste mal richtig angreift, ist man vollkommen gefesselt von den guten Animationen, der spannenden Atmosphäre und dem interessanten Story-Gerüst. Ich möchte nicht verheimlichen, dass eine Menge Blut in dem Film fließt, was wohl auch Grund für meine positive Resonanz sein dürfte. In möglichst vielen Details werden die Wikingerkörper durchstoßen oder fliegen durch die Luft und werden zerteilt. Aber trotz der vielen Gewaltexzesse (die jedoch keine Überhand nehmen), gibt es einige tragische Momente in dem Film, zum Beispiel, als Kainan reuevoll erzählt, wie sein Volk den Hass des Moorwen geschürt und genährt hat, indem sein Volk seinen Planeten raubte und seine ganze Spezies ausrottete. Letztendlich dürfte diese Episode aber nur im Film vorhanden sein, um ein paar gut platzierte Sci-Fi-Effekte zu zeigen.

Letztendlich bleibt mir eigentlich nur eines zu sagen: Geht ohne Anspruch an diesen Film heran. Erwartet nicht, dass er alle gängigen Konventionen bricht und neu definiert, denn das tut er eindeutig nicht. Aber er ist ein roher Männerfilm, den man einfach genießen kann, ohne viel nachzudenken. Parallelen ziehe ich zu Starship Troopers, wenngleich dieses Meisterwerk einen echten Satireholzhammer bereithält. Es erwarten euch gute Schauspieler, tolle Effekte, eine sehr interessante und abwechslungsreiche Story und ein schnelles Tempo, dass auf den Kern der Sache kommt und nicht viel drumherum redet. Obwohl ich mich zu den Feingeistern zähle, kann ich nur sagen, dass dieser Film echt alles richtig gemacht hat, um zu gefallen. Ich hatte nicht mehr und nicht weniger erwartet und bin rundum zufrieden!

Fazit: Science-Fiction-Fantasy-Epos über die Jagd auf den grausamen Moorwen und Kainan, der eine neue Heimat findet. Für Freunde von rohen Männerfilmen. ;p

9/10

(So, das war die letzte Kritik für heute... Musste schon mächtig kämpfen, die ordentlich zu beenden.^^)

EDIT: Boah, ich muss das jetzt einfach mal loswerden... Vielen Dank an alle, die gerade so fleißig meine Hobby-Ergüsse verschlingen. oO
Ich lasse mich natürlich immer gerne auf Diskussionen über Filme ein und bin auch geneigt, meine eigene Meinung zu überdenken. Beim schreiben passiert es mir oft, dass ich Filme überschwänglicher lobe, als sie es verdient haben, bzw. einen Film schlechter darstelle, als er in Wirklichkeit ist. Auch ändere ich oft meine Meinung, nachdem ich einen Film das zweite, dritte, vierte, fünfte mal gesehen habe.^^
Meine Kritiken sind keine Richtlinien, ich möchte euch lediglich auf die Lust aufmerksam machen, mit der man Filme betrachten kann. ;p
 
Zuletzt bearbeitet:
genial hab ich jetz noch nen ansporn den film zu schauen, hatte es zwar vor aber naja mein geschmack sträubt sich dagegen aber da deine kritiken bis jetz echt glanzvoll waren, wag ich mich da jetz doch ran^^
 
Joah... Morgen kommt dann noch die SAW-Reihe (davor habe ich jetzt schon Angst... normalerweise schreibe ich die Kritiken, während ich die Filme sehe. Jetzt alles aus dem Gedächtnis zu rekapitulieren wird mir nicht leicht fallen.^^°) und Spritztour.

Und ich möchte gleichzeitig auf ein Monatsspecial aufmerksam machen:

Kritiken zu allen Godzilla-Filmen!
Ich habe die gesamte Liste von 28 Filmen und habe vor, sie noch diesen Monat durchzusehen. Vielleicht schreibe ich nur eine Zusammenfassung, vielleicht aber auch zu jedem Film einzeln.^^

Und ich hoffe, dass euch Outlander genauso überzeugen kann, wie er mich überzeugt hat. ;p
Das wichtigste ist der Spaß, nicht vergessen.
 
godzilla? Oo, alle Filme? das wird hart :)
wird bestimmt lustig ^^ freu mich schon auf die Fortsetzung deiner kleinen *Kritikkolumne* ;)
 
bei zombieland stimme ich dir zu, einfallsreicherfilm, aber 8/10 finde ich zu viel, meiner meinung nach passen da 6.5-7/10 besser, da es gegen ende auf dem rummel doch eher langweilig wird bis auf die szene in dem kiosk oder was das sein soll :>
 
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