Mein Gott, wir verstehen nichtmal die Wolken zu 100%, wie sollten wir dann jetzt schon Ahnung über Dunkle Materie, Dunkle Energie, die Ausweitung des Universums, etc. haben). Daher halte ich es nicht für ausgeschlossen, das es intelligentes Leben im Weltall gibt. Dadurch das die Wahrscheinlichkeit allerdings so marginal gering ist und Wahrscheinlichkeiten nicht immer auch zutreffen müssen, kann es sicherlich auch sein, das es keins gibt oder es kann sein, das eins "nur" 100 Galaxien entfernt existiert. Wer weiß das schon.
Du wuerdest dich wundern wenn du wuesstest was physikalisch alles noch unbekannt ist ^^ (Hab da vor einiger Zeit zb einen Streit ueber den Grund der Maximalgroesse von Regentropfen gesehen). Aber der Kenntnisstand ueber DM, DE, Expansion etc. hat nichts mit der Moeglichkeit fuer extraterrestrisches Leben zu tun. Mal schauen wie sich die Theorien zur Strukturbildung im Universum entwickeln, dann sollte so in 20/30 Jahren eine Abschaetzung fuer die Zahl der Planeten (evtl auch mit Unterscheidung zwischen Gasriesen / Terrestrischen) moeglich sein. Die Frage unter welchen Bedingungen Leben entstehen kann geht dann an die Biologie. Damit sollte dann eine Abschaetzung mit welcher Wahrscheinlichkeit eine bestimmte Anzahl von bewohnten Planeten (korreliert mit Alter des Planeten duerfte man auch Zivilisation erwarten koennen) moeglich ist. Fest steht es gibt mindestens einen bewohnten Planeten ^^. Wild ins Blaue geraten wuerde ich sagen dass eine einigermassen gleichverteilte Lebensdichte entlang der Walls im Universum gut moeglich ist.
...Ich scheine eine Tendenz fuer Romane zu haben. Macht aber auch soviel Spass das Zeugs.
Wie dem auch sein
Tl;dr-Version: Wer Ufos sieht sollte weniger (Gras-)Rauchen
(Tipp: Vakuumlichtgeschwindigkeit ist endlich und Hoechstgrenze, Teilchem mit Ruhemasse =/= 0 haben immer v,c)