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[Diskussion] Buntes und Schwarzweißes

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Dillerkind, ich habe mir etwas bei Dir abgeschaut, weil meine Alben, aus denen ich hier präsentiere förmlich bersten und Du hast da eine Lösung, die mir logisch erscheint.^^
Offenbar präsentierst Du schon länger direkt aus dem Blog.

So wieder was Projektbezogenes. Begleitende Bilder zu einer eigenen Erzähle.
Blatt A4; Bleistift H/ HB; Weicher Radierblock /-Radierstift; Wischschattierung, verstärkt durch Schraffurschattierung

Marianne & Rosi
Marianne&Rosi.jpg
Am Samstag um 19 Uhr stehe ich bei Marko im Garten. Marianne und Rosi sind schon da. Die etwas pummelige blonde Rosi trägt ein etwas kindlich verspieltes glänzendes Partykleid; die schwarzhaarige schlanke Marianne trägt ein dünnes Sommerkleid. Sofort kommt Marko auf mich zugestürmt. „Da bist Du ja! Wir haben schon mal ohne Dich angefangen!“, lacht Marko. „Rosi, Marianne – ach Du kennst sie ja!“ Ich gehe auf Rosi zu, die ihre vollen Brüste gekonnt in Position bringt und mich mit verführerischem Blick von unten ansieht, dass mir ganz warm und kribbelig wird. Marianne wiederum sieht, mich unter einer schwarzen Lockensträhne an, dass mir dabei fast schwindelig wird. Nach einem wenig Smalltalk, hole ich mir erstmal einen Drink. „Na, Erinnerungen aufgefrischt?“, lacht Marko. „Ja…“, lach ich, „Mensch, sind die ausgehungert? Die gehen ja ran!“
Wieder mal was, das nicht für schwache Nerven taugt.
Bei diesem Bild, links unten, war ich mit meiner Konzeptskizze soweit verkehrt, dass ich wirklich POSER bemühen sollte! Wie peinlich!
Ich kam mit der Frage, ob die Arme über die Schulter, oder unter den Achseln besser verlaufen nicht so zurecht.​

Sex mit Uschi2
Sex+mit+Uschi2.jpg

Begeistert stöhnt sie auf. „Fick mich, mein Hengst!“ Leidenschaftlich krallt sie sch in meine Po-Backen und drückt sie fest an sich heran. Hart stoße ich in ihre nasse Votze und sauge an ihren schönen festen Nippeln. Ich schmecke etwas Süßliches auf der Zunge. „Wenn Du Milch möchtest, sauge fester!“ Hart stoße ich gegen ihren Muttermund. Uschi jauchzt. Ich sauge so fest wie möglich. Tatsächlich: Milch!

Sex mit Uschi
Foto0057.jpg

„Leck ihn mir!“, bittet Uschi. Ich erfülle ihren Wunsch und lecke ihr amputiertes Bein mit meiner Zunge und merke, wie mein Schwanz dabei steif wird. Instinktiv sauge ich am Stumpf und lecke das Ende mit meiner Zunge. Orgiastisch stöhnt Uschi unkontrolliert auf. „Das ist so gut! Ich will Dich ficken!“ Ich glaube nicht richtig zu hören und schau mich um. „Handcreme?“ Uschi verzieht das Gesicht. „Shampoo?“ „Nein, such weiter!“ „Rasierschaum?“ „Das ist gut!“, ruft sie begeistert. Ich gebe Uschi den Rasierschaum und beuge mich tief vor, wohl ahnend, was da kommt! Lachend kommentiert sie meinen haarigen Po „Hier solltest Du Dich auch mal rasieren!“ und sprüht den öligen Schaum auf meine Rosette. „Fertig!“, lacht sie vergnügt und verteilt den Schaum und macht meinen Anus geschmeidig und präsentiert mir ihr ausgestrecktes Bein. Erwartungsvoll drücke ich den Stumpf in meinen Darm. Lüstern stöhnt sie auf, als ich ihr Bein in mich versenke. Ich bin am Knie angekommen, da beginnt sie vorsichtig im Darm das Bein zu bewegen. Mein Schwanz droht zu platzen und ich stöhne lüstern auf, als sie zärtlich gegen die Prostata drückt. „Uschi, lass das, ich war noch nicht pissen!“ „Dann tust Du es jetzt!“, sagt sie mit strenger Stimme und drückt mit dem Stumpf im Darm gegen meine Blase und ich piss mit hohem Druck durch das Zimmer.
 
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Hallo Denielsama, nein da kommen keine Gedärme raus. Sowas würde ich nie umsetzen (Wo ist denn mein Heiligenschein? Immer wenn ich ihn brauche, ist er nicht da! :-D)
Er bekommt da was rein geschoben. Genau genommen, steckt der Stumpf ihres rechten Beines drin.
Bin seit Oktober wieder ziemlich 'pervers' unterwegs. :-D Rrrrrr!!!!
...aber solange ich meine Bilder nicht auslebe, ist alles noch im Grünen! :hahaha:
 
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Hab heute etwas zu Angora-Kitty 3 gezeichnet. Im Blog gibt es schon Kitty 5 zu lesen.
Also: Mal wieder was mit Katzen. Hab mich an einen Klassiker der 18+ Carttons orientiert.^^

Fritz d' Cat
Fritz+d+Cat.jpg

Tom sagt, wir sollen ihnen Namen geben. Von Schätzchen 1-4 und Racker 5-7 hält er nichts. Richtige Namen – ich mag Marie. Überhaupt: Ich liebe AristoCats! Tom möchte unbedingt, dass einer Fritz heißt. Fritz – das klingt nach einem billigen Porno! Ihr wisst schon: Wo Katzen diese fetten Möpse haben und sich in einer Badewanne vergnügen und vögeln bis sie Sperma kotzen!
 
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Zeichnen (von Hand)

Das Blatt:
Vorzugsweise nimmt man ein weißes Blatt Papier in den Dichten 70g-85g/qm. Oder einen überschüssigen Karton - etwa so einen, um den Hemden oft herumgefaltet sind.

Der Zeichenstift:
Man legt sich am besten Bleistifte unterschiedlicher Härte zurecht. Ich empfehle hier mal einen harten Stift Härte H-2H zum vorzeichnen und einen weichen Bleistift HB-B zum Konturen hervorheben, Details und den endgültigen Strich. Harte Bleistifte 3H-8H sind besser auf technischen Papieren mit grosser Dichte aufgehoben, da ihr Strich so fein sein kann, daß man ihn auf dem 80g-Papier nur noch schwer erkennen kann. Weiche Bleistifte 2B-7B haben zum Teil einen so Grafitreichen Strich, daß das Grafit nicht mehr vom Papier aufgenommen wird und oben liegen bleibt. Es haftet dann woanders und führt zu einer unkontrollierbaren Sauerrei.

Das Radiergummi:
Zeichnen heisst radieren! Das Radiergummi kann weich oder speckig sein; Block oder Stift. In jedem Fall ist es von größter Bedeutung, daß es nicht schmiert! Probiert den Radierer vorher aus, bevor Ihr Euer Werk mit einem schlechten Radiergummi versaut. Alte Speckradierer, die jahrelang nicht benutzt wurden, härten an der Oberfläche aus und schmieren ohne Ende! Kauft euch lieber einen Neuen. Nehmt den Radierer im Laden ruhig in die Hand. Ist er weich, lässt er sich biegen, ist er eher fest? Verschiedene Hersteller haben verschiedene Mischungen. Es gibt nicht DEN Radierer, sondern für unterschiedliche Probleme verschiedene Lösungen. Will ich einen Lichtreflex im Auge ergänzen, nehme ich einen harten (3/4 spitzen) Radierstift und 'bohre' förmlich meinen Reflex aufs Blatt. Will ich etwas großflächig aufhellen, nehm ich einen weichen Radierer und streiche sanft über das Blatt. Will ich Buntstift entfernen, kommt der Speck mit viel Energie zum Einsatz.
Ich persönlich benutze Blockradierer gerne um schnell großflächig etwas wegzubekommen und Radierstifte mit einer weichen Gummimischung um Details zu korrigieren.
Mit geringem Druck verwendet, lässt sich eine dunkele Fläche mit einem Radiergummi aufhellen.

Blattaufteilung:
Keine Angst vor dem weißen Blatt Papier! Reißt als erstes mal grob mit dem harten Bleistift in dünnem Strich schemenhaft auf, was ihr zeichnen wollt. Das Schema muß noch nicht mal eine richtige Ähnlichkeit mit eurer Idee haben. Wichtig ist zu sehen, ob alles auf das Blatt passt.
Nichts ist ärgerlicher, als nach 1 Stunde festzustellen, daß die Größenverhältnisse oder die Beziehungen nicht passen und man wieder von Vorne anfangen soll.

Umrisslinien:
Umrisse sind von größter Wichtigkeit. Mit ihnen steigt oder sinkt die Glaubwürdigkeit eures Objektes. Es sollten schon die richtigen Proportionen vorhanden sein.

Kritzeln, statt zeichnen:
So gemein es auch klingen mag: Beobachtet man Kleinkinder beim Zeichnen, bringt es einen schon ziemlich dicht an das, was ich meine.
Wer Grashalme- ober Blumen zeichnet, macht das sicher für ein Biologie-Projekt oder ein Stilleben. Wer eine Blumenwiese zeichnet - oder einen Baum ist wohl nicht ganz bei Trost, das wird gekritzelt! Kritzeln ist kein unkoordiniertes Gekritzel. Gekritzelt wird nicht mit dem Verstand, sondern mit dem Herzen. Es sind lange und kurze Striche, Haken, Schlingen, Bögen, die ungefähr das wiedergeben, was man möchte. Es ist das Skizzieren mit dem schnellen Strich. Gekritzel darf ruhig mutig und gewagt aussehen und kann ruhig schemenhaft sein. Ich benutze es für Landschaften und Hintergründe - überall da, wo es nicht so wichtig ist. (In diesem Thread: #72: alle Landschaften; #74: Die Blumen; #76: Der ganze Hintergrund)
Neuerdings auch mehr um mich einer Kontur zu nähern. Dabei wird der schattige Rand erstmal mit schnellem- gewagtem Strich hingekritzelt, bevor ein richtiger Strich entsteht.

Schattieren - aber wie?
Mit einem weichen Bleistift lassen sich Linien, die hervorgehoben sein sollen, mit einem kraftvollen Strich hervorheben.
Mit der Flanke des weichen Bleistiftes lassen sich Schatten zeichnen;
man kann mit Verwischen schattieren;
oder auch mit Schraffuren.
Ich achte darauf, daß die Schraffur der Oberfläche folgt. Ist die Oberfläche gerade, ist auch die Schraffur gerade; ist die Oberfläche gekrümmt, ist auch die Schraffur gekrümmt.
Schattierungsverfahren lassen sich auch miteinander kombinieren.
So hatte ich mit einem weichen Stift schraffiert und anschließend verwischt, anschliessend habe ich einige der Schatten durch eine Schraffur mit einem härteren Stift hervor gehoben und mit einem weichen Bleistift besondere Konturlinien hervorgehoben.

Die Macht der Schatten:
Mit der Schattierung steigt und fällt eine Zeichnung. Manchmal ist eine Zeichnung, die garnicht schattiert ist, ausdrucksstärker als ein Bild, das an den falschen Stellen schattiert wurde, und manchmal hat ein sehr schattiges Bild einfach eine unglaubliche Stimmung.
Schatten bringen Dynamik in das Bild - oder sie verderben es.
Gerade auch Falten lassen sich durch einen einfachen Schatten sehr schön in der Lage bestimmen. Irrt man sich, wird nur ein einfacher Schattenwurf entfernt.

Eile mit Weile
Immerwieder sieht man es, dass Leute versuchen mit einer Zeichnung moglichst schnell fertig zu sein - und genau da schleichen sich Fehler ein. Es sind meistens dumme, Flüchtigkeitsfehler.
Lasst es euch von einem alten Profi (Technischer Zeichner) sagen, dass schnell zeichnen wertlos ist, wenn man nicht auch den Überblick behält. Das Geheimnis liegt in der Muße, gezielt Pausen einzulegen. Sich zurückzulehnen; sich das Werk ansehen, alles mit den Augen zu überfliegen; mal zum Briefkasten zu gehen bevor man sich wieder hinsetzt und weiter zeichnet. Zu Arbeitsbeginn war es am Zeichenbrett immer das Erste: Zurücklehnen, die bisherige Arbeit Revue passieren zu lassen und völlig entspannt sich das Blatt anzuschauen. Eine Macke findet man dabei immer und das ist dann die Zeit, wo man wieder nach dem Stift greift und weiterzeichnet.
Ich habe damals für VW in der Motorkonstruktion gearbeitet - die Firma Rücker konstruiert seit gut 25 Jahren für die VW-Forschung Motoren - als mein Chef mir diesen Rat gab, mir Zeit zu lassen. Denn am Ende könne keiner sehen, wie lange jemand für die Zeichnung gebraucht habe - nur ob es gut, oder fehlerhaft sei.

Geschwindigkeit lässt sich nicht erzwingen, der Arbeitsfluss wird automaisch schneller - mit der Übung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eins verstehe ich jetzt nicht ganz. Waren die letzten Bilder jetzt Konzept oder nicht? Das letzte Bild mit Betty Boop fand ich recht gut gelungen, aber mir kommt es so vor als nehme die Qualität im Bezug auf einige alte Sachen wieder ab. Vor allem das mit der Badewanne gefällt mir jetzt weniger. Die Idee ist gut, aber das hättest du mit deinen Fähigkeiten sicherlich noch besser machen können.
 
Eins verstehe ich jetzt nicht ganz. Waren die letzten Bilder jetzt Konzept oder nicht? Das letzte Bild mit Betty Boop fand ich recht gut gelungen, aber mir kommt es so vor als nehme die Qualität im Bezug auf einige alte Sachen wieder ab. Vor allem das mit der Badewanne gefällt mir jetzt weniger. Die Idee ist gut, aber das hättest du mit deinen Fähigkeiten sicherlich noch besser machen können.
Hallo exizt, Zwischen Oktober und Dezember habe ich als Projekt illustrierte Erzählungen begonnen und setzte deswegen mehr auf Quantität, statt auf Qualität. Ich habe mir in dieser Zeit 7 kurze Erzählungen aus dem Ärmel geschüttelt, die ich reichhaltig mit Bildern versehen wollte. Der Inhalt sollte sich auch auf den Text beziehen. Die Szene mit der Badewanne ist ganz bewusst an 'Fritz the Cat' angelehnt. Im Text suchen die Katzeneltern nach Namen für die Jungen. Er schlägt Fritz vor und sie protestiert, es klinge wie aus einem billigen Porno.
Dennoch bin ich selten über ein Blatt am Tag hinaus gekommen - und ich hatte auch nicht immer Lust.
Die Konzepte sind in #75.
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Diese Woche kam ich auf die Idee einen Geburtstagsgruß zu zeichnen. Witziger Weise, war die Tochter ein 'Geburtstagsgeschenk' für ihre Mutter, also da beide am selben Tag Geburtstag haben, bot sich eine Szene mit Mutter und Tochter an. :-D
Ausnahmsweise habe ich mal wieder eine Fotovorlage benutzt. :-)
In dieser Montage habe ich zu Gegenüberstellung die Fotoausschnitte mit eingefügt. ...leider habe ich erst nach dem Scan die Achsen gesehen! :-( und ich habe bestimmt nicht fest mit dem H-Bleistift aufgedrückt. :-(

Mary und Merlita
Mary+&+Merlita_m.Vorlage.jpg
 
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Achso, du hattest das mal erwähnt. Aber ehrlich, erzwinge doch nichts. Wenn du gerade kein Bock hast, dann lass die Arbeit lieber ruhen und mach mit was anderem weiter. Ich denke nicht das du unter Zeitdruck stehst. Und Quantität würde ich nie der Qualität vorziehen. Du kannst natürlich den Aufwand den du für die Bilder betreibst z.B. in Bezug auf Shading, Farbe usw... zurückschrauben, aber die Bilder dürfen nicht, ich sage mal schlechter werden. Dadurch kommst du auch nicht vorwärts.
 
Ich hatte mich selbst unter Druck gesetzt. Die erste Episode von Angora Kitty hatte ich als eine Art Comic gestaltet. Naja, nicht richtig ein Comic, aber 9 Bilder auf 2 Seiten Erzählung sind schon recht viel. Aber genau DAS war mein Maßstab. Nun hatte ich den Kopf voller Ideen, die ins 'Word' wollten. Mitte Dezember waren es 5 Episoden Kitty; eine Dom/Sub-Erzähle und eine Weitere Geschichte - und ausser der 9 Bilder für Episode 1 war fast noch nichts illustriert.
Die Szene in der Badewanne hatte ich schon absichtlich so grob gehalten, wegen Fritz the Cat. Der dortige Zeichenstil ist ja auch ziemlich rau.

Unterm Strich bin ich so wie im Technischen Büro herangegangen: Methodisch! Ich habe mir den Text durchgelesen, Textstellen markiert und anschliessend angefangen Konzepte in Bleistft aufzuzeichnen. Im TB (Technisches Büro) kann man auch nicht sagen 'Boa - ich geh nach Hause! Ich habe absolut keine Idee!', sondern man nimmt das Erstbeste, was einem einfällt. :-) Und nicht wenige Ingenieure schmieren erst mal ein Konzept mit Kuli oder sonst was auf einen Zettel um die Idee zu hinterfragen.
 
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...Die Szene in der Badewanne hatte ich schon absichtlich so grob gehalten, wegen Fritz the Cat. Der dortige Zeichenstil ist ja auch ziemlich rau...

Ist zwar richtig, aber du darfst eins nicht vergessen. Grober Stil ist was anderes als zeichnerisch falsch. Ich will dich nicht unbedingt belehren, nur finde ich es schade wenn Leute die Lust am zeichnen haben, ihre Fähigkeiten nicht ausbauen wollen oder sich Gründe dafür einreden, sich mit weniger zufrieden zugeben.
 
Ist zwar richtig, aber du darfst eins nicht vergessen. Grober Stil ist was anderes als zeichnerisch falsch. Ich will dich nicht unbedingt belehren, nur finde ich es schade wenn Leute die Lust am zeichnen haben, ihre Fähigkeiten nicht ausbauen wollen oder sich Gründe dafür einreden, sich mit weniger zufrieden zugeben.
Keine Sorge, ich bleib am Ball!^^
Die #83 ist schon mal ein Anfang. :-D

Doch gebe ich schon zu, daß ich einiges von dem was ich nach 'Betty B' ausstellte, selber nicht unbedingt als Kunst betrachte sondern es sind begleitende Illustrationen, die untermalen sollen ohne das Augenmerk zu sehr auf sich selbst zu lenken. Es sind nicht gerade Quickies, weil auch diese Bilder Stunden brauchen, aber ich habe ihnen mal Anspruchslosigkeit gegönnt.
Zum leichteren Verständnis der Zeichnungen, die eine Erzählung begleiten, habe ich ab #65 die betreffenden Textstellen in einem Spoiler mit eingefügt.
 
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Alter! Ich war zwar zugegebenermaßen in den letzten Wochen nicht allzu oft hier im Forum.. aber wenn ich mich hier so umsehe, ist mir dein Thread mal wieder komplett entgangen O_o

Ich hab die letzten Postings (total unüblich) mal nur überflogen.
Das letzte Bild finde ich nicht übel. Mit der Ähnlichkeit/Wiedererkennbarkeit realer Vorbilder ist das immer so eine Sache (das weiß ich von zwei Zeichnungen die ich im Nov/Dez selber gebaut habe). Da ginge sicher noch mehr. Die Gesichter sind insgesamt aber nicht so.. hmm.. "alien-haft" (sorry, weiß nicht wie ich es anders ausdrücken soll ^^;) geworden und die Augen wirken nicht so matt und leblos, wie das bei einigen anderen deiner Zeichnungen der Fall ist. Sichtbare Achsen nach dem Scannen, du meinst die Hilfslinien in der Mitte des kleinen Gesichts z.B.? Finde ich persönlich jetzt nicht schlimm, da die Zeichnung insgesamt eher sketchig als super-sauber ausgearbeitet ist.

Zum Thema "sich selber zwingen" hab ich mich ja schon desöfteren geäußert. Dein Vergleich mit dem technischen Büro finde ich etwas unpassend. Das ist dein Beruf und dass du da nicht so ohne weiteres sagen kannst "keine Lust, ich höre jetzt einfach auf" ist klar. Was du hier zeigst ist dagegen Hobby und (anders als technisches Zeichnen) ein kreative Tätigkeit, bei der es nicht zwingendermaßen für alles Regeln und Richtlinien zu beachten gilt. Kreativität lässt sich schwerlich erzwingen.. und wenn du eben hin und wieder den Kopf nicht frei hast, dann leg es einfach beiseite. Irgendwann gehts wieder weiter.. alles prima!

PS: den Bereich mit den Beinstümpfen und ausgeblendeten Bildern hab ich mal geflissentlich übergangen. Ich bin von zartem Gemüt xD
PPS: ja, ich binde Bilder generell "von außerhalb" hier ein. Da ich im Blog sowieso poste, muss ich nicht in jedem Forum nochmal alles separat hochladen.
 
Danke Dir fürs draufsehen, Sven.^^ Dass Du meinen Thread übersiehst, betrübt mich etwas. Ich gebe mir solche Mühe die Aktualisierung in den 'Top 10' zu halten!
:hahaha:
Das mit der Ähnlichkeit ist mir früher immer wieder böse aufgestossen und führte dazu daß ich Phantasie-Charaktäre zu zeichnen begann. :-D Naja, nicht ohne Grund: Als Teen bekam ich mal ein paar Kilo Uralt-Bravo geschenkt. Zum abzeichnen von Promies waren sie ganz gut. An ihnen habe ich dann auch Portraits geübt. In der BRAVO war die süße Marie Versini - Winnetous kleine Schwester, auf meinem Blatt war Quasimodos kleine Schwester! :-D
Nur hier ging es um Mutter und Tochter, da konnte ich mir niemanden ausdenken. Für die Augen habe ich wieder eine 'Licht-Box' benutzt. - ein Rechtecht, das als Lichtreflex geplant ist und nicht gefüllt wird. Das ist sauberer als die Methode mit dem differenzierten Bleistiftdruck oder dem Radierstift.^^
...im übrigen hast Du 'Ey Sventura' - mit Deinen Mitteln - gut getroffen. ^^

Mit der Sauberkeit hab ich es nicht so sonderlich - war aber schon mal schlimmer. :-) Etwa bei 'Kosovo' vom April. Ich stütze mich immer wieder gerne mit dem Handballen auf. Leider fetten meine Hände ziemlich - aber das ist eine andere Geschichte. :-D

'Alien' ist eines der Worte, die ich lustig finde. Wieso? Im amerikanischen ist ein Alien alles mögliche - ausser Käse auf Toast! :-D Es kann der Nachbar sein, der Typ am anderen Tisch, jemand den man nicht näher kennt, der Ausländer,... und natürlich sagt man zum Alien "Willkommen auf meinem Planeten!" (Wham!!!) :-D

Zu den Bildern für Erzählungen habe ich die passenden Textpassagen nachgetragen, weil die dargestellten Szenen sonst sehr eigentümlich rüber kommen.
...nicht etwa, dass ich mit 'eigentümlich' nicht gut leben könnte...! :-D

Toms Schmetterling
Toms+Schmetterling.jpg
Zum Fluss schaffe ich es kaum mehr, denn mein Babybauch ist schon dick und rund. Nachts gehen wir nun Schmetterlinge jagen. Das macht Spaß! Tom ist dabei richtig gut – und knusprig sind sie… lecker! Man muss bei Schmetterlingen sehr geschickt sein, denn sie flattern unberechenbar mal hin und mal her. Am meisten Spaß macht es aber, wenn man mit ihnen spielt und mit beiden Pfoten nach ihnen schlägt.
 
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