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Ich mag Strategische Brettspiele sehr, wie Stratego, Risiko oder Schach. Aber auch Monopoly sowie andere Gesellschaftspiele, Spiel des Lebens etwa. Mein allerliebstes ist aber das Pokėmon Meistertrainer-Brettspiel. Das fand ich in Kindertagen einfach unglaublich toll
"Mensch ärgere dich nicht" ist doch ein reines Glücksspiel. Die einzige halbwegs strategische Komponente ist die Entscheidung, welche Figur man setzt, weil man eventuell jemanden rausschmeißen kann. Ich mag lieber Spiele, in denen man mit einer guten Taktik oder klugen Entscheidungen den Spielausgang beeinflussen kann. Schach ist mir aber zu extrem, weil es da überhaupt keinen Zufall mehr gibt. Ich denke, ein gutes Spiel muss eine Zufallskomponente haben, aber der Schwerpunkt sollte immer auf der strategischen Komponente liegen.
Vor 2 Wochen dass erste mal Risiko gespielt, war nett. Nur die Stimmung beim bekriegen ist nicht immer so nett. Da lobe ich mir doch lieber sowas wie die Siedler von Catan.
In meiner Jugend habe ich viel Schach gespielt. Danach folgten die Gesellschaftsspiele wie Hotel, Monopoly oder "das Nilferd in der Achterbahn".
Allerdings muss ich sagen, dass ich immer mal wieder gerne mit meinen Eltern das gute alte Scrabble heraus hole und damit spielen. Ist einfach ein Denkspiel und regt zudem noch den Wortschatz an, sofern man das will! ^^
Inzwischen spiele ich öfter mal Brettspiele, entweder bei Bekannten oder im Studentenwohnheim in der sogenannten "Spiele-AG" (obwohl ich selber nicht dort wohne, kenne nur einige Leute die dort wohnen/gewohnt haben). Ich mag kooperative Brettspiele ganz gerne, mit anderen Leuten zusammen zu spielen macht mir eigentlich mehr Spaß als gegeneinander, vor allem wenn man noch nicht sehr regelsicher ist (was bei ständig wechselnden Spielen nunmal oft der Fall ist). Mein momentaner Favorit ist "Betrayal at house on the hill" was ich auch morgen - also an Silvester - den ganzen Abend lang mit ein paar Leuten spielen werde, da ein Freund es zu Weihnachten bekommen hat.
Ich liebe es mit meinen Kids die Siedler von Catan zu spielen.
Das Spiel ist einerseits oft sehr Strategisch, aber trotzdem leicht genug das es auch von Kindern gespielt werden kann für Erwachsene aber nicht fade ist.
Wird nur meist mit der Seefahrererweiterung für 5 Spieler etwas knapp am Tisch :-)
Als großer strategie fan spiele ich gerne Monopoly,Schach, Risk und Die Siedler von catan (auch noch immer spaßig als Karten version)
Auch spaßig ist das unbekantere Shogun (entfernt ähnlich wie schach)
Denn...
Ich habe Scrabble angekreuzt, da es einfach ein tolles Spiel für nebenbei ist:
In ner netten Vierer-Runde sitzt man beisammen, erzählt und trinkt vielleicht
was dazu und verwirrt indirekt denjenigen, der gerade dran ist :'D
Was ich auch toll finde, ist Schach. Aber habe das jetzt nun seit fast 5 Jahren nicht mehr gespielt,
weil niemand in meinem Umfeld Schach mag und Onlineschach ist nicht dasselbe l_l
Wie ich knallhart um die 20 Mal "Andere" ankreuzen müsste.
Schach hab ich zwar als Kind schon immer gespielt, sowie die Siedler, aber aktuell spiel ich beides eher selten
Hier werden ganz klar die ganzen guten neueren Spiele weggelassen.
Mal eine kleine Liste: Tsuro, Adel verpflichtet, Space Alert, Inkognito, Talisman, Quelf, uvm.
Wobei ich aktuell deutlich mehr Karten- als Brettspiele besitze, da diese weniger Platz wegnehmen, wenn man mal wohin fährt (und günstiger sind)
Wenn ich mich aber entscheiden müsste dann ganz klar Schach oder Dame
Sehr gerne und lange habe ich auch das chinesische Brettspiel Go gespielt und lieben gelernt. Definitv eine Empfehlung für alle, welche mal was neues, aber genauso/sogar noch tieferes Brettspiel interessiert
Tabu und Scrabble sind btw. auch ganz nett, aber nur in größeren Gruppen bzw. mit Leuten, welche auch ernsthaft mitspielen. Oft hat man hier das Problem, dass die Leute eher nur rumalbern und daran finde ich dann einfach keinen Spaß mehr :<