Nein. Trotz der unfassbaren Größe unseres Universums ist die Menschheit tatsächlich die einzige lebende intelligente Lebensform. Ausgenommen ist unser Schöpfer, der Urheber allen Seins und des Universums, wie auch Geister. Bedenkt das mit dem Begriff Geist kein Poltergeist a la Hollywood gemeint ist, sondern spirituelle Wesen mit individuellen Charaktereigenschaften, die verborgen in anderen Dimensionen verweilen.
In von mir gelesenen Büchern und Berichten stand auch das die Kontaktaufnahme mit diesen Wesen via Astralreisen möglich ist. Aber darüber mach ich mir meinen Kopf nicht wund, und auch sonst habe ich kein Interesse ein solches Wesen zu begegnen.
Und auch gibt es keine Beziehung zwischen der Größe unseres immer expandierenden Universums und der Existenz anderer intelligenten Lebensformen. Was bringt die Leute eigentlich zu dieser These? Nehmen wir an, ein Architekt erbaut einen Würfel V=1000.000 m³. Und nehmen an, dieser Architekt kann wenn auch ziemlich makaber, verbal Kontakt mit Ameisen aufnehmen und auch kommunizieren. Der Architekt schenkt den Ameisen den Würfel (1/3 gefüllt mit Erde/Sand und sonst nichts) als neues Heim damit diese nicht von uns Riesen zertreten werden und ziehen ein. Der Volumen des Würfels ist im Vergleich zu der 2-cm-Ameise riesig, wenn auch bei weitem nicht der Maßstab zwischen Mensch und Universum, und auch mangelt es an der Logik (Luftlöcher, Nahrung, Wasser etc.) aber ich denke ihr könnt mir folgen. Was würde die Ameisen dazu bringen, zu denken das etwas anderes im Würfel ist als dem Sand und sich selbst? Der freie Willen? Zu viel Spielraum im Kopf?
Das Universum bürgt ein großes Geheimnis und nur der Urheber dessen ist über die Hintergründe im Klaren. Forschungsgelder verpulvern und wissenschaftlicher Fortschritt hin und her, aber der Mensch allein wird nie das Universum begreifen können.