Ich denke zur Frage des Threaderstellers muss man unterscheiden zwischen dem Punkt ob man Drogen genommen hat und was man davon hält.
Zum einen bin ich einer derer, die bis zu den Pilzen vorgedrungen sind. Hin und wieder gab es dann auch mal etwas Gras oder Alkohol. Mittlerweile trinke ich nur noch ganz selten Alk und jegliche andere Drogen nehme ich nicht mehr, weil meine wirkliche Droge der Kampfsport ist. Mir ist meine Gesundheit wichtiger, als irgendwo berauscht und kichernd in der Ecke zu liegen, auch wenn es mir Spaß gemacht hat zu experimentieren. Dennoch sollte man dies nicht unterschätzen. Ich hau mich lieber mit anderen und kann danach wenigstens mit Narben und Wunden angeben, das ist viel cooler ;D
Einer meiner besten Freunde hat zwischenzeitlich sehr stark gekifft und man hat auch gemerkt, dass sein geisteszustand dabei rapide abgenommen hat; er ist regelrecht dumm geworden und hatte dann sogar im Ruhezustand Herzflattern, bis ihm ein Arzt sagte, dass wenn er so weiter machen würde kaum älter als 35 wird. Das hat ihn dann mal etwas wachgerüttelt und er hat erstmal komplett damit aufgehört. Dabei konnte man sehen, dass die Intelligenz langsam zurückkahm und er sich wieder wie ein normaler Mensch benehmen konnte. Letztens hab ich leider gesehen, dass er hin und wieder immer noch zu kiffen scheint, doch nicht mehr so massiv wie früher. Ich habe ihm dazu dennoch meine Meinung geschrieben, weil er mir als Freund wichtig ist. Da ich nur noch selten Konsole spiele brauche ich keinen Zombie als Freund, mal sehen ob er es sich zu Herzen nimmt
Zum zweiten Punkt muss ich sagen, dass ich daher ein sehr gespaltenes Verhältnis zu Drogen habe. Einerseits hat mir das Experimentieren gefallen, andererseits weiß ich, dass mich meine Freundin verlassen würde, wenn ich nochmal welche nehme, zudem habe ich den Verfall eines guten Freundes gesehen, der sich glücklicherweise wieder gefangen hat.