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) evtl. aufheben kann. Letztlich geht es allerdings wirklich langsam einen falschen Weg dass sehe ich ein. Ehhm dir ist schon klar das man zum kommunizieren nicht unbedingt reden muss es gibt eindeutige Zeichen und Verhaltensweisen die auf Liebe hinweisen und seit den Ägyptern auch Papier und Schreibzeug ( ja ich denke ein blind, tau und Stummer ist so gesehen schon tot, das steht auf einen anderen Blatt).Also ich finde nicht das man Liebe in egal Form und zu egal wem oder was unbedingt Sprache benötigt. Um mal ein sehr überspitztes Beispiel zu nennen: Deiner Theorie nach Tiberius sind Taube oder Taubstumme nicht in der Lage ihre liebe ihrem Partner gegenüber auszudrücken. Ebenso ist es bei Zoos. Wenn ich einem Tier meine Liebe zeigen will kann ich dies völlig ohne Worte. Logischerweise muß und idt meiner Erfahrung nach jedem wirklichen Zoo bewußt, das sein Tier ihn einfach nur als z.B. Rudelführer ansieht. Das liegt einfach in der Natur der Dinge. Und nichtsdestotrotz finde ich kann man von liebe sprechen

Sexuelle Kontakte zwischen Tieren und Menschen waren in Deutschland bis 1969 durch § 175b StGB verboten. Die widernatürliche Unzucht, welche von Menschen mit Tieren begangen wird, ist mit Gefängnis zu bestrafen; auch kann auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte erkannt werden. (§ 175b in der Fassung vom 28. Juni 1935). Die Strafbarkeit wurde 1969 durch die Große Strafrechtsreform aufgehoben. Gewisse Grenzen setzen hier weiterhin die Tierschutzgesetze und, falls es sich um fremde Tiere handelt, Gesetze gegen Hausfriedensbruch (§ 123) und Sachbeschädigung (§ 303).
Die Verbreitung pornografischer Schriften, die sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren zum Gegenstand haben, sowie alles, was die Verbreitung zum Ziel hat (z. B. das zigfache Vervielfältigen), ist weiterhin strafbar nach § 184a StGB. Der bloße Besitz hingegen ist erlaubt.

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