Man könnte ihn dann auch Donald Trump nennen...Wofür brauchen wir noch Wissenschaft und Fakten, wenn deine Vermutungen doch reichen?![]()
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Man könnte ihn dann auch Donald Trump nennen...Wofür brauchen wir noch Wissenschaft und Fakten, wenn deine Vermutungen doch reichen?![]()
Wofür brauchen wir noch Wissenschaft und Fakten, wenn deine Vermutungen doch reichen?![]()
Das wäre ja alles nett und schön, wenn du andere User negativ kritisieren, sie aber auch mal positiv bestätigen würdest, weil du der gleichen Meinung bist, tust du aber nicht, denn alle deine Kommentare über die Posts anderer sind grundsätzlich negativ / ablehnend.
Das mag alles richtig sein
Das stimmt.
Der Satz gefällt mit sehr gut!
§4 - Spamming, Trolling, Bashing und Beitragscountererhöhende Beiträge
§4.1 Das Erstellen von so genannten Spamming-Beiträgen ist nicht gestattet. Folgende Verstöße hiergegen werden geahndet:
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Ah, also bist du dran, deine Vermutungen experimentell zu überprüfen und wir bekommen dann deine Forschungsergebnisse präsentiert?Wissenschaft basiert darauf, Vermutungen experimentell zu überprüfen. Ich wüsste also nicht, warum es dir daran so sehr liegt, (meine) Vermutungen ins Lächerliche zu ziehen.
Ah, also bist du dran, deine Vermutungen experimentell zu überprüfen und wir bekommen dann deine Forschungsergebnisse präsentiert?

Aber sicher doch, beim IQ hast du ja auch deine Qualitäten als Genetiker bewiesenMal schauen. Wenn's mich in die Richtung verschlagen sollte, könnte ich mir das vorstellen.![]()

Aber sicher doch, beim IQ hast du ja auch deine Qualitäten als Genetiker bewiesen![]()

Der Differenzfeminismus basiert hingegen auf der Idee, dass es zwischen Frau und Mann Unterschiede gibt (ob die natürlich oder kulturell bedingt sind, spielt nur sekundär eine Rolle) und dass die Erfüllung der Gleichberechtigung und Gleichstellung nur durch die Anerkennung und Akzeptanz der Andersartigkeit des weiblichen Geschlechts gelingen kann. Frauen sollten sich also wie Frauen verhalten dürfen, aber trotzdem die gleichen Rechte, die gleichen Chancen und die gleiche Behandlung wie Männer erfahren, und keinen Diffamierungen oder Sexismus ausgesetzt sein.
Ich würde dir in diesen Ausführungen überall zustimmen, allerdings muss man kein Feminist sein, um Gleichberechtigung unabhängig von Unterschieden zu befürworten.Frauen sind anders als Männer, und das ist auch gut so. Statt Weiblichkeit zu unterdrücken, zu belächeln oder sonstwie herabzusetzen, sollte die Gesellschaft sie stattdessen als gleichwertige Alternative akzeptieren.
Ich habe die Frage schon einmal in diesen Thread gestellt: Wann ist das Ziel denn erreicht? Leider habe ich darauf keine Antwort bekommen.Obwohl die Frauenbewegung und der Feminismus viel für die Gleichberechtigung der Frau getan haben, ist das Ziel noch nicht erreicht: Die politische Gleichberechtigung hat nur Industrienationen wie Deutschland erreicht, im Rest der Welt sieht es anders aus. Gesellschaftlich ist die Frau immernoch nicht gleichgestellt (≠ gleichberechtigt). Beispiele diesbzgl. wie die unterschiedliche Bewertung promiskuitivem Sexualverhaltens aufgrund des Geschlechts wurden bereits genannt.
Dieser Satz von mir war bezogen darauf, dass hier im Thread jemandem Frauenfeindlichkeit vorgeworfen wurde, ohne dafür ein konkretes Beispiel oder eine Definition von Frauenfeindlichkeit zu liefern.Da machst du es dir imo zu einfach. Besonders beim Fettgedruckten. Man kann Frauenfeindlichkeit auch als Nicht-Feminist erkennen und benennen. Das ist nicht Feministen vorenthalten.
Ach, ich wünschte, das wäre so. Leider sehe ich dafür aber keine Anzeichen. In Norwegen wurden zwar den Instituten tatsächlich die staatlichen Forschungsgelder gestrichen, aber über das Land hinausgehend sehe ich leider diesbezüglich keine Fortschritte.Die kompletten Gender-"Wissenschaften" befinden sich gerade auf einem Rückzugsgefecht
Es ist vollkommen legitim Lebensweisen abzulehnen. Es kommt ja auch immer darauf an, welchen Platz die Frau in deinem Leben einnehmen soll: Bei einem ONS ist es relativ egal nur wenn ich als Mann überlege mit dieser Frau in eine langfristige Beziehung einzugehen evtl. gar sie als mögliche Mutter für meine Kinder zu sehen, dann spielt die sexuelle Vergangenheit der Frau definitiv eine Rolle. Ich würde sogar fast sagen, die größte Rolle.
Trotzdem stehe ich zu dieser - zugegeben polemischen - Aussage auch im Allgemeinen, denn die Definition von Frauenfeindlichkeit heute ist nun wirklich mehr als wachsweich. Von feministischer Seite wurde beispielsweise die alte Straßenverkehrsordnung als frauenfeindlich gebrandmarkt.
Ich halte hingegen die Frauenquote für frauenfeindlich, weil sie Frauen per Gesetz zu kindähnlichen Wesen degradiert, die ohne Hilfe nichts zustande bringen.
Ach, ich wünschte, das wäre so. Leider sehe ich dafür aber keine Anzeichen. In Norwegen wurden zwar den Instituten tatsächlich die staatlichen Forschungsgelder gestrichen, aber über das Land hinausgehend sehe ich leider diesbezüglich keine Fortschritte
Ich würde dir in diesen Ausführungen überall zustimmen, allerdings muss man kein Feminist sein, um Gleichberechtigung unabhängig von Unterschieden zu befürworten.
Ich sehe diese Ausprägung des Feminismus aber auch nicht als wortführend. Nahezu jede feminisitsche Kraft, die etwas zu sagen hat, zielt darauf ab, Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu leugnen und sie einzuebnen.
Da wäre zum Beispiel der "Girls' Day" zu nennen, der ja ganz explizit zum Ziel hat, Mädchen für typische "Männerberufe" zu gewinnen. Hinterher geht der größte Teil der Teilnehmerinnen aber wie von Zauberhand trotzdem wieder in "Frauenberufe".
Wenn nun plötzlich nicht mehr individuelle Leistung und Eignung die entscheidenden Kriterien sind bspw. für eine Einstellung, sondern die Zugehörigkeit zu einer Gruppe, dann ist das kein Fortschritt, sondern eine Rückkehr zum mittelalterlichen Ständestaat.
Ich habe die Frage schon einmal in diesen Thread gestellt: Wann ist das Ziel denn erreicht? Leider habe ich darauf keine Antwort bekommen.
Aber Gleichstellung ist etwas anderes, nämlich Ergebnisgleichheit in Gegensatz zur Chancengleichheit. Und beides widerspricht einander.
Meiner Meinung nach nie. Im Gegensatz zu anderen Leuten hier, denke ich, dass geschlechtstypisches Verhalten z.T. biologisch bedingt ist. D.h., Männer werden im Mittel immer ein gewissermaßen typisch männliches Verhalten an den Tag, Frauen immer ein gewissermaßen typisch weibliches. Daraus folgend stehen Frauen stets in der Gefahr, diskriminiert zu werden. Daher wird Feminismus stets als Gegenpol mind. zur Bewahrung des Status Quo notwendig sein.
Zumindest wird dir hier auch als Arbeitsloser ermöglicht am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, das sieht beim viel größeren Teil der Lander dieser Welt ganz anders aus.Die deutsche Gesellschaft kann man eh vergessen. Gut, dass ich wenigstens arbeitslos bin und daher anderen nicht bei ihrer Jugend und ihrer Gender-Entfaltung zuschauen muss.
Mal nebenbei. Denkt ihr Deutschland ist besser, als irgendein anderes Land weltweit? Falsch! Die ganze Welt ist ein Shithole.
Doch hier in Deutschland riecht zumindest der aufstrebende Anime-Markt verführerisch, angenehm und gut, weshalb ich zumindest da stolz auf mein Land sein kann. Falls ich nicht selbst dafür schon nen "Nazi" bin.

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