Verstehe diesen Beitrag nicht. Mit deiner Ironie machst du dich über den Zustand lustig, auf der anderen Seite machst du einen Thread auf, der sich auf einen in meinen Augen höchst unseriösen Artikel bezieht (hättest auch die Bild-Zeitung verlinken können). Trollst du?
@Topic: Es gibt keine methodologisch gut geführten empirischen Erhebungen über das Thema "menschliche Intelligenz im Wandel der Zeit", zumindest habe ich noch keine gefunden. Das ist vermutlich auch damit begründet, weil in Fachkreisen Intelligenztests an sich in der Kritik stehen. Zurecht. Es gibt aber Ansätze, nach denen der archaische Homo sapiens und der Homo neanderthalensis wesentlich intelligenter waren als wir, weil sie mehr unterschiedliche Aufgaben erledigen mussten (um zu überleben), wohingegen wir mit unserem Sozialgefüge, in der jeder einer ihm passenden Arbeit nachgeht (im Optimalfall), nur noch spezifische Fachkenntnis und -intelligenz an den Tag legen müssen. Dies soll bspw. ein Grund sein, weshalb unser Hirnvolumen seit Jahrtausenden konstant abnimmt.