Das japanische Gesundheitsministerium meldet, dass Anfang März vier Kinder nach Impfungen gegen Meningitis und Lungenentzündung gestorben seien. Das Impfprogramm, das bereits seit über einem Jahr störungsfrei läuft, wurde ausgesetzt.
Es besteht der Verdacht, dass die eingesetzten Seren der Firmen Sanofi-Aventis und Pfizer verunreinigt waren.
Die betroffenen Impfpräparate Prevenar und ActHIB sind seit Jahren zugelassen. Bisher war es zu keinen Komplikationen gekommen.
Quelle: J-News
