Hmm...nun bei mir hängt es von vielen Faktoren ab, ob ich mich am Ende eines Anime traurig bin.
Es gibt einige Animes die ich persönlich sehr genossen habe aber viel zu früh zu Ende gingen, was zumindest schade ist.
Wirklich traurig werde ich aber eigentlich nur, wenn die Story auf eine dramatische Art endet, also wenn zum Beispiel ein Charakter, für den man eine gewisse Sympathie empfindet stirbt oder ein anderes Unglück zustößt. Das hängt allerdings widerum auch viel von dem Setting ab.
Wenn einem von Anfang an klar ist, dass es ein düsteres Setting ist, bei dem der Tod gegenwärtig ist, rechnet man ja fast damit dass irgend jemandem etwas passiert. (Um mal eine Parallele zu sonstigen Serien zu ziehen: Wer Game of Thrones schaut und nicht erwartet dass sein Lieblingscharakter sterben könnte, hat irgendwie das Setting nicht verstanden).
Viel eher geht es mir emotional nah wenn es unerwartete Plot-Twists sind, die zu einem unglücklichen Ende führen oder ein schlechtes Ende gut inszeniert wird . Drama kann gut sein, es sollte aber weder Melodramatisch sein noch unnachvollziehbar. Empathie setzt vorraus, dass die beteiligten Charaktere irgendwo nachvollziehbar handeln.
Es gibt einige Animes die ich persönlich sehr genossen habe aber viel zu früh zu Ende gingen, was zumindest schade ist.
Wirklich traurig werde ich aber eigentlich nur, wenn die Story auf eine dramatische Art endet, also wenn zum Beispiel ein Charakter, für den man eine gewisse Sympathie empfindet stirbt oder ein anderes Unglück zustößt. Das hängt allerdings widerum auch viel von dem Setting ab.
Wenn einem von Anfang an klar ist, dass es ein düsteres Setting ist, bei dem der Tod gegenwärtig ist, rechnet man ja fast damit dass irgend jemandem etwas passiert. (Um mal eine Parallele zu sonstigen Serien zu ziehen: Wer Game of Thrones schaut und nicht erwartet dass sein Lieblingscharakter sterben könnte, hat irgendwie das Setting nicht verstanden).
Viel eher geht es mir emotional nah wenn es unerwartete Plot-Twists sind, die zu einem unglücklichen Ende führen oder ein schlechtes Ende gut inszeniert wird . Drama kann gut sein, es sollte aber weder Melodramatisch sein noch unnachvollziehbar. Empathie setzt vorraus, dass die beteiligten Charaktere irgendwo nachvollziehbar handeln.