Ich habe wieder einmal eine Serie angeschaut, nachdem ich zwei schöne Animefilme mal wieder angeschaut habe. Erst mal die Filme:
- Summer Wars;
Inhalt:
Kenji Koiso ist ein Highschool Student, der zwar gut in Mathe ist, aber nicht im Umgang mit anderen Menschen. Während der Sommerferien wird Kenji von seinem Senpai
Natsuki Shinohara in ihre Heimatstadt auf dem Land eingeladen. Kurz nach seiner Ankunft beginnt sich weltweit die Realität mit einer anderen Welt namens Oz zu überschneiden, woraufhin sich Natsukis zahlreiche Familienmitglieder unter der Leitung ihrer energiegeladenen 90-jährigen
Großmutter aufmachen, die Menschheit zu retten.
Ich weiß, das ich diesen Anime schon mal gesehen habe und auch damals war ich sehr davon beeindruckt. Ich glaube, das diese Geschichte sehr schön umgesetzt wurde. Auch die traditionen werden sehr schön gezeigt. Schade, das es nur ein Film war.
- Porco Rosso:
Inhalt: Im Italien der 20er Jahre gibt es einen Landstrich in der Adria, der von der fliegenden Räuberbande "Mamma Aiuto", notorischen Langfingern, heimgesucht wird. Doch man ist bei weitem nicht wehrlos. Immer wenn sich der Staat der Lage nicht gewachsen fühlt, ruft man nach Porco Rosso, einem tollkühnen Piloten, ein Ass hinter dem Steuerknüppel, ein Draufgänger...ein Schwein. Man erfährt nicht, wer oder was den Piloten Marco in den ungewöhnlichen Zustand versetzt hat, in dem er sich befindet, aber augenscheinlich ist ihm das auch egal. Er hat sich mit dem faschistischen Staat, den gierigen Menschen und den harten Zeiten arrangiert, was ihm einen leicht zynischen Humor eingebracht hat. Doch im Laufe des Films muss er die Meinung über seine Mitmenschen noch einmal überdenken...
Ich glaube, über diesen Film muss ich fast nichts sagen. Ich finde ihn sehr schön, vor allem, weil er eine Welt zeigt, wie sie hätte sein können. Aber was vor allem noch für mich wichtig ist, das sie aus der Vergangenheit ist. Gerade die 20er Jahre sind richtig gut und abenteuerlich. Ich bin einfach von den ganzen Werken von
Hayao MIYAZAKI begeistert.
Und jetzt die Serie, die ich angefangen habe:
- Erased: Die Stadt, in der es mich nicht gibt.
Inhalt:
Satoru Fujinuma ist ein Mangaka, der nicht leicht an Geld kommt. Zudem hat er eine Gabe: Er kann in der Zeit zurückreisen, sobald ein Unglück geschieht und damit Todesfälle verhindern. Als seine Mutter auf grausame Weise umgebracht wird, geht er zurück, um diesen bisher ungelösten Fall zu lösen. Doch er findet sich in seiner alten Grundschule wieder, genau vor der Entführung seiner ehemaligen Mitschülerin
Kayo …
Ich musste mir die erste Folge noch einmal anschauen, weil ich das Gefühl hatte, ich hab was übersehen. Aber ich denke, diese Serie hat es in sich und ich bin gespannt, wie es weiter geht. Ich glaube auch, das diese Serie keine oberflächliche ist, sondern, eine Geschichte ist, die mehr beinhaltet, als man im ersten Moment denkt.