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Religion

An welche Religion glaubt ihr oder glaubt ihr überhaupt an eine Religion?


  • Umfrageteilnehmer
    296
Status
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Achso,na schade das du die aufgelöst hast,sonst wär ich mit freuden beigetreten.Dann bleib ich beim Atheismus.
 
hui fatalist, nicht ganz, ich nenne meinen gott nur so ;)
mehr will ich nicht sagen, habs ja schon in einen anderen thrad geschrieben weis blos nicht mehr welcher das war T.T
ich hab nicht umsonst "sonstiges" gewáhlt :)
 
nein, nein es wird selbst in der Edda mehrmals das Äl neben dem Met erwähnt, und das ist... Bier ^^ -mit honig, kenne halt nur das mit dem met ^ ^" sorry
 
Für den Staat, die Gemeinschaft und die Kriche bin ich Christ
Ich selbst würde mich eher als Satanistin sehen
Ich glaube an keinen Gott, ein Gott kann nur man selbs werden, nur man selbst hat das Recht, Gebote für sich zu schaffen.
So, wie es im 1 Mose 3,5 steht ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist
Niemand hat das Recht, mir vorschreiben zu wollen, was gut und was schlecht ist. Nur ich kann das für mich entscheiden und ich werde danach handeln.
Allerdings glaube ich nicht an den Teufel, weder als 'Führer', noch allgemein
jo, schließe mich dir an...
ich bin keine ameise in einer kolonie die von einem einzigen glauben abhängig ist!
ich sehe mich selber nicht als anhänger eines glaubens, da man für sein leben so etwas nicht braucht und an die hölle glaube ich deswegen auch nicht!
ich hab die bibel zwar nicht gelesen, doch im fernsehen einige abschnitten immer mit bekommen und.....pff ist das ein haufen...abgelaufener bananen, aber ich möchte euren glauben an dieser stelle nicht in frage stellen doch viele fragen bleiben offen die ich nun nicht in den raum werfen möchte....
 
Ich glaube an keine Gottheit bzw. vertrete auch keine Religion, wie gesagt es ist ein "Glaube" und ich glaube nicht daran... ich finde es zwar schön das es sowas gibt, schließlich finden viele Menschen durch den Glauben Trost, Geborgenheit, Glückseligkeit uvm. darum ist der Glaube auch ein wichtiger Bestandteil der heutigen Zivilisation...
 
Ich bin römisch-katholischer Christ.

Ich glaube an Gott, ich kann seine Existenz nicht beweisen, ich bin nicht in der Lage sein Wirken rational zu erklären und ich habe noch keine Erscheinung geschweige denn eine Begegnung mit brennenden Büschen gehabt. Und dennoch glaube ich an diese höhere Macht, die sich Gott nennt und die viele Kulturen anders aus- bzw. darlegen.

Geprägt bin ich natürlich durch den christlichen Glauben an Gott, was einzig der Erziehung meiner Eltern und des vornehmlich christlich geprägten Okzidents zu verdanken ist. Es bedarf für mich keiner wissenschaftlichen Erklärungen für die Existenz Gottes, denn Wissenschaft beruht auf geklärten Tatsachen, auf dem Sammeln von Informationen, dem separieren, validieren und am Ende dem verifizieren.
Der Glaube an Gott setzt aber in Vertrauen, was ohne Wissen auskommt. In etwas zu vertrauen, was nicht bewiesen (aber auch nicht widerlegt) ist fordert viel von einem selbst. Man könnte einem Irrtum aufliegen, Müll erzählen oder einfach nur spinnen.

Es gibt viele Menschen die sagen, dass wenn es einen Gott gibt, wie könne er dann soviel Leid zulassen, denn Güte ist ja sein zweiter Vorname. Manche sagen, wenn es einen Gott gibt ist er ein sadistischer Spieler, der uns als Figuren Instinkte gibt und plötzlich die Regeln ändert, die ein Zusammenleben erschweren.
Für mich ist Gott der Glaube an einen freien Willen, an mein eigenes Schicksal, bestimmt nur dich mich selbst und meine Umgebung. Eine Prüfung wenn man so will, deren Ergebnis mir erst mit dem Tod offenbart wird.

Und nur um das in aller Deutlichkeit zu sagen: Ich glaube an Gott, nicht unbedingt an die christlich katholische Kirche.
 
Der Glaube an Gott setzt aber in Vertrauen, was ohne Wissen auskommt. In etwas zu vertrauen, was nicht bewiesen (aber auch nicht widerlegt) ist fordert viel von einem selbst. Man könnte einem Irrtum aufliegen, Müll erzählen oder einfach nur spinnen.

Dann ist dein Glaube beliebig ersetzbar. Durch Hänsel und Gretel, oder durch den Weihnachtsmann. Überhaupt glaube ich, dass die meisten religiösen Menschen sich gar nicht die Frage stellen, was sie für wahr halten, sondern wovon sie glauben, dass es wünschenswert sei. Kein Mensch glaubt an einen unbeschränkt bösartigen, zynischen und sadistischen Gott, der uns im Jenseits aus purem Spaß quält und foltert - obwohl es keinen Grund zur Annahme gibt, dass Gott nach unseren Maßstäben gutmütig wäre, sofern es denn einen Gott geben sollte.

vb, Feretrius.
 
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